Das waren die Lofoten

Nach unserem dritten und letzten Lofotentörn sind wir nun wieder in Bodø angekommen. Wir hatten nochmal zwei schöne Wochen in den Lofoten. Das Wetter hat wieder alles geboten was es so hat. Wir konnten diesmal sogar mehrmals das Polarlicht beobachten.
Morgen ( Samstag den 14.9. ) geht es dann auf die Reise nach Bergen.
Heute haben wir das Schiff kurz aus dem Wasser genommen und das Unterwasserschiff gereinigt. Dabei haben wir bemerkt das die Opferanode der Schraube sich verflüchtigt hat. Wie das passieren konnte ist uns ein Rätsel. Wir haben jedenfalls eine neue angebaut und mit sauberem Unterwasserschiff geht es nun wieder zurück Richtung Winterlager. Die Einheimischen sagen uns auch das jetzt langsam der Winter kommen wird und es höchste Zeit ist sich langsam südwärts zu verholen.

Zurück in Bodø

Nach zwei ereignisreichen Wochen sind wir wieder zurück in Bodø.

Es war wieder sehr eindrücklich was uns die Natur so zu bieten hat. Von Walen ( Orcas, Grindwale und Schweiswale) über Adler bis zu Ottern und Elchen.

Im Hotspot der Wahlbeobachtung in Andernes hat sich uns leider kein Meeresbewohner dieser Gattung gezeigt aber dafür, für uns völlig überraschend, in der Bucht vor Hanninsvær tauchen plötzlich direkt vor unserem Schiff drei Orcas auf. Und sofort war auch Mr. Murfy zur Stelle, in Form einer leeren Batterie in der Kamera. Daher gibt es leider nur Bilder vom Handy.

Bei der Ausfahrt aus Skutvik kreuzen dann zwei Herden Grindwale unseren Weg. Die zweite Herde taucht direkt unter der Timanfaya durch. Insgesamt waren es ca. 25-30 Tiere

Auch was das Segeln betrifft war wieder alles dabei. U.a. zwei Tage Spisegeln bei super Wetter in kurzen Hosen und T-Shirt. Allerdings auch zwei Tage Regen in ausreichender Menge.

Nun bereiten wir uns auf unseren letzten Lofoten-Törn vor.

Unterwegs nach Bodø

Am Samstag Abend sind wir nach der Beobachtung der Orcas bei noch schönem Wetter in Henningsvær angekommen. Gestern hatten wir dann einen Hafentag in Henningsvær. Es hat fast den ganzen Tag geregnet und auch der Wind war recht heftig. Heute haben wir, nach einem kurzen Segeltag, in Skutvika angeglegt. Während eines ausgedehnten Landganges konnte Andrea einige Landesbewohner auf vier Beinen beobachten.

Grüsse aus Tromsø

Nun haben wir unseren nördlichsten Punkt der diesjährigen Reise erreicht. Wir könne auf viele schöne Momente, sehr eindrückliche Landschaften und inspirierenden Begegnungen mit Mitseglern und Einheimischen zurück blicken.

Das Wetter hat uns auch alles geboten was das Herz begehrt. Von Flaute über starken Wind, Wind von vorne, von hinten mit Spisegeln, Nebel usw.

Am Sonntag beginnt dann unsere Rückreise in Richtung Ostsee / Peenemünde.